Esther Springer

Staatl. anerkannte Logopädin

Auf dem Wege der Berufswahl, wusste ich eines ganz genau – ich wollte gern mit Menschen arbeiten. Nach einem begeisternden Hospitationstag in einer Praxis für Logopädie wusste ich, dass Logopädin der Beruf ist, den ich erlernen möchte.

Bevor ich jedoch die Ausbildung begann, erwarb ich die Fachhochschulreife an einer Fachoberschule für Gesundheit und Sozialwesen. In diesem Rahmen konnte ich Erfahrungen im Kindergarten, im Hort und in einem Altenpflegeheim sammeln und wurde darüber hinaus in meinem Berufswunsch bestätigt.

Ich bin in Chemnitz aufgewachsen, zur Schule gegangen und konnte auch meine Ausbildung zur Logopädin dort erfolgreich absolvieren. 2005 begann ich als Logopädin in verschiedenen Praxen zu arbeiten. Ich konnte dabei meine theoretischen und praktischen Kenntnisse erweitern.

Ich arbeite seitdem mit Patienten, die neurologische Erkrankungen wie Aphasie oder Dysarthrie haben. Aber auch im Bereich der Kindersprachtherapien fühle ich mich sehr wohl. Besonders gern therapiere ich Patienten mit Stimmstörungen. Schon im Praktikum und später im Berufsleben lernte ich eine gute Zusammenarbeit mit anderen therapeutischen Berufsgruppen kennen und schätze ein interdisziplinäres Team sehr, um meinen Patienten bestmöglich zu helfen.

Seit 2010 bin ich in der Logopädischen Praxis von Sabine Hense und Susanne Teresniak tätig und freue mich sehr, das Team der Alles-Logo-Praxis zu unterstützen.

2015

  • Poltern aktuell: Therapie, Diagnostik und Theorie

 

2014

  • Artikulationstherapie bei myofunktionellen Störungen Modul 2
  • Manuelle Stimmtherapie – Laryngealer Bereich

 

2013

  • Myofunktionelle orofaziale Störungen – Anamnese, Diagnostik und Therapie vom 4. Lebensjahr bis zum Erwachsenenalter
  • Fernstudium zur diplomierten Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin über den österreichischen Dachverband für Legasthenie

 

2012

  • Vom ersten Entblocken bis zum Kostaufbau: Trachealkanülenmanagement bei neurologischen Patienten
  • Kanülen- und Tracheostomamanagement vom CPD

 

2010–2011

  • Grundkurs F.O.T.T.: Rehabilitation des Gesichtes und oralen Trakts bei Patienten mit zentralen Läsionen nach dem Konzept von Kay Coombes (basierend auf Bobath)
  • Schritte in die Kommunikation
  • Lernen in Bewegung